Cutter / Editor

Cutter

Cutter Filmlexikon

Was ist ein Cutter? Was heißt Cutter? Was bedeutet Cutter?

Cutter -Editor-Filmproduktion-Frankfurt-Filmlexikon

Der Cutter sichtet das gefilmte Material, schneidet unnötiges Material heraus und fügt dies zu einer fertigen Filmproduktion zusammen. Dies nennt man auch "Editing".

Cutter Facts

Der Cutter, auch bekannt als Editor oder Schnittmeister sichtet das aufgenommene Material, hat hierbei aber auch teilweise schon am Dreh Notizen gemacht oder machen lassen, welche Takes gut und welche unbrauchbar waren. Er wählt also die besten Aufnahmen aus und entscheidet sogar, welche Stellen komplett ausgelassen werden können. Das wichtigste beim Schnitt ist, dass die Geschichte nachvollziehbar, aber auch spannend bleibt. Deshalb heißt Schnitt immer wegschneiden, also kürzen – Denn auch in der echten Welt kann man nichts wirklich dazu-schneiden. Und wenn man nicht weiß, dass an einer Stelle mehr gewesen ist und den Inhalt trotzdem versteht – dann vermisst man es auch nicht.

Hier geht es zum Erklärvideo Cutter/Editor:

Cutter - Filmschnitt

Die einzelnen Akte werden vom Cutter auf einen Umrolltisch gelegt und die Spule wird aufgerollt. Ein Umrolltisch ermöglicht die Spulen auf einer Filmtelleranlage zu montieren. So kann man Schädigungen des Filmmaterials sichtbar machen. Außerdem kann es auch falsch aufgerollt werden und der Film wäre spiegelverkehrt. Beim Wieder zusammenkleben und Schneiden der Filmrolle sollte man darauf achten, dass keine unvollständigen Einzelbilder entstehen. Zwischen den Einzelbildern werden dann undurchsichtige Trennbalken projiziert. Der Zuschauer sieht dabei über dem Trennbalken die untere Hälfte des Bildes und genau umgekehrt.

Cutter - Filmmontage

Unter Filmmontage versteht man ganz einfach Schnitt. In der Filmbranche bedeutet es, dass einzelne Akte eines Films verbunden werden. Dann erhält man das Ausgangsmaterial und der Film kann ausgestrahlt werden. Umgekehrt heißt es Demontage. Hierbei ist mit einem Akt eine Filmrolle gemeint. Also ein Teil des Films. Er ist etwa 600 Meter lang und dies sind 18 Minuten Laufzeit des Films. Bis Ende der 1960er Jahre wurden die Akte immer getrennt vorgeführt. Der Ausdruck Schnitt stammt noch aus der Zeit, in der es noch keine Computer gab. Damals hat der Cutter die Rolle mit einem speziellen Gerät zerschnitten und die Teile in einer passenden Reihenfolge zusammengeklebt. Heutzutage macht das der Computer und der Cutter steuert dabei die Maus.

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