Online Marketing Agentur Frankfurt | Lexikon: Cost per Impression

Cost per Impression (CPI)

Was ist Cost per Impression? Was heißt Cost per Impression? Was bedeutet Cost per Impression?

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Cost per Impression Definition

Das Bezahlungsmodell Cost-per-Impression ist eine im Online Marketing angewandte Praktik. Anders als beim PPC fallen die Kosten aber nicht im Zusammenhang mit einem Direktkauf an. Abgerechnet wird jeder Besuch auf der Website, ohne dass diesbezüglich ein Klick auf eine Kampagne erfolgen muss.

Die Funktionsweise des Abrechnungsmodells CPI

CPI wird in der Werbebranche auch unter der Bezeichnung CPM verwendet. Im Regelfall wird die Gebühr pro 1000 Views einer Anzeige fällig, wodurch dieses Modell auch Cost-per-Mille (Mille=Tausend) genannt wird. Die Budgetplanung erfolgt im Vorfeld und basiert auf den Berechnungen des Unternehmers. Die Abrechnung kann im Quartal oder im Halbjahr, seltener monatlich erfolgen. Zu Beginn des Abrechnungszeitraumes wird die Kampagne häufiger eingeblendet als zu dem Zeitpunkt, an dem sich das Online Marketing Budget dem Ende nähert.

Ein Vorteil dieser Abrechnungsmethode ist die Tatsache, dass der Websitebetreiber, bei dem die Kampagne veröffentlicht wird, einen vorab vereinbarten Betrag erhält und nicht von der Klickquote abhängig ist. Auch für den Unternehmer ist das kalkulierbare Werbebudget von Vorteil, da es vor unvorhersehbaren Investitionen schützt.

Cost-per-Impression für stark frequentierte Websites

Ads Impressions eignen sich primär für beliebte, stark frequentierte und in den top 10 Rankingergebnissen stehende Websites. Der Werbetreibende zahlt in erster Linie für den Marktwert der Homepage, auf dem seine Anzeige platziert wird. Auch wenn CPI nicht im direkten Zusammenhang mit einer Conversion und dem Umsatz steht, steigern Werbeanzeigen auf gut besuchten Websites das eigene Image nachhaltig. Im Gegensatz zu anderen Bezahlmodellen im Online Marketing entstehen die Kosten erfolgsunabhängig.

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  Der Augenblick zählt!

Unternehmer nutzen Cost-per-Impression für den Imagegewinn und die Steigerung der Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe. Wenig besuchte oder für den Werbetreibenden thematisch nicht relevante Homepages sollten im Kostenmodell CPI nicht gewählt werden. Die eigene Kampagne auf einer Google Top 10 Website zahlt sich aus, da sich die Präsentation positiv auf die eigene Performance auswirkt.