Videomarketing | Call to Action

Videomarketing  Call to Action Frankfurt

Videomarketing Call to Action Frankfurt am Main

Videomarketing Call to Action

Die Videoproduktionen Ihres Videomarketings sollten stets mit einem Call to Action versehen werden. Dies ergibt Sinn, wenn Sie sich eines bewusst machen: In erster Linie verfolgen ihre Videos das Ziel, bei den Zuschauern eine Conversion zu erreichen. Das heißt ein Interessent soll in einen Kunden umgewandelt werden. Aus psychologischer Sicht gelingt dies am besten mit Hilfe einer direkten Aufforderungen, wie sie am folgenden Beispiel sehen werden. Stellen Sie sich hierzu einen Park vor. Dort stehen zwar viele Mülleimer bereit. Einige Menschen lassen ihren Müll jedoch trotzdem einfach auf den Boden fallen. Sie könnten jedoch direkt mit der Aufforderung „Bitte schmeißen Sie ihren Müll in die vorgesehenen Mülleimer“ konfrontiert werden. So fühlen Sie sich persönlich angesprochen. Dies erzeugt ein Pflichtgefühl, das dazu führt, dass die Menschen den Müll im Mülleimer entsorgen.

Videomarketing Handlungen in der Zielgruppe auslösen

Wenden wir diese Überlegung auf das Videomarketing an. Die Betrachter Ihres Videos sollten möglichst häufig zu einer Handlung aufgefordert werden. Im Kontext des Videomarketings bezeichnet man das als Call to Action. Ein Call to Action kann verschieden gestaltet sein. Es könnte sich um die Aufforderung „Klicke hier, um den Newsletter zu bestellen“ handeln. Oder um den Satz „Nimm jetzt Kontakt mit uns auf!“. Ebenfalls denkbar wäre ein „Kauf jetzt das Produkt XY“.

Bei YouTube können Sie ihre Videos mit einer Bild-Text-Kombination versehen, die während des Videos unten links abgespielt wird. Dies ist der sogeannte Call to Action Overlay. Welches Anzeigeformat Sie dabei gewählt haben, spielt keine Rolle.

Über den call to Action gelangen die Nutzer auf eine weiterführende Website. Je nachdem, mit welchem text sie den Overlay versehen haben, kann dieser auf der Website ausgeführt werden.

Falls keine Interaktion mit dem Overlay stattfindet, minimiert sich dieser nach 15 Sekunden auf das Thumbnail. Bei einem Mouse-Over vergößert er sich wieder. Der Overlay kann vom Nutzer beliebig geschlossen werden. In einem Google AdWords-Konto können Call-to-Action Overlays erstellt und bearbeitet werden. (Seehaus (2016) S. 18-19.) Dies sind die Richtlinien für den Overlay:

Videomarketing Verweis auf andere Inhalte

Mit dem Call-To-Action können Sie potentielle Kunden direkt auf ihre Website leiten. Machen Sie davon Gebrauch und gestalten sie insbesondere die angezeigte URL aussagekräftig.

Auch wenn Sie das Video außerhalb von YouTube hochladen, sollten es mit einem Call-To-Action versehen. Bei Facebook ist etwa ein Call-To-Action Button verfügbar. Er ermöglicht die folgenden Handlungen: Jetzt buchen, Kontaktiere uns, App verwenden, Spielen, Jetzt einkaufen, Registrieren, Video abspielen. Und mit ihren Content-Management-System können Sie die Calls auch auf ihrer Homepage platzieren. (Call-To-Action Overlay Richtlinien. In Anlehnung an Seehaus (2016) S. 18.)

 

Hier entsteht der Beitrag zu Videomarketing – Call to Action  | Hier noch ein paar Shortcuts zu weiteren Interessanten Themen:

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