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Filmproduktion und Videoproduktion Frankfurt

Wie ist ein Erklärvideo aufgebaut?

11 Min. Lesezeit

Als professioneller Erklärvideo-Anbieter mit über 10 Jahren Erfahrung aus mehr als 6.000 Projekten könnten wir Ihnen hier zahllose Aufbau-Varianten vorstellen, die möglich wären.

→ Hier zu unserem Erklärvideo-Angebot

Doch stattdessen wollen wir uns hier einmal auf die 4 beliebtesten Varianten beschränken, mit denen sich die unterschiedlichsten Ziele erreichen lassen. Gerne beraten wir Sie natürlich auch ganz individuell zu allen weiteren Möglichkeiten – selbstverständlich kostenlos und unverbindlich!

Problem – Lösung

Der wohl typischste Aufbau eines Erklärvideos folgt dem Muster „Problem – Lösung“: Der Kunde hat ein Problem, das Sie mit einem Produkt oder einer Dienstleistung lösen können. Dabei sollte die Kernbotschaft auf das Wesentliche reduziert werden.

Immer dann, wenn ein Angebot im Vordergrund eines Erklärfilms steht, ist die Variante „Problem – Lösung“ eine gute Wahl. Denn der Aufbau ist so simpel wie wirkungsvoll und unterstreicht in der Form bereits den wesentlichen USP Ihres Produkts.

Betrachten wir beispielsweise einmal dieses Erklärvideo, welches wir für das IT-Unternehmen FNT produziert haben:

 

Das Wichtigste in Kürze

  • Einstieg: Zu Beginn wird das Problem der Zielgruppe klar dargestellt.
  • Lösung: Anschließend wird das Produkt oder die Dienstleistung als Lösung vorgestellt.
  • Vorteile: Die wichtigsten Funktionen und Mehrwerte werden verständlich erklärt.
  • Abschluss: Das Ergebnis zeigt, wie sich die Situation durch die Lösung verbessert.
  • CTA: Eine klare Handlungsaufforderung gibt den nächsten Schritt vor.

Erklärvideo Aufbau: Die beliebtesten Varianten

Als professioneller Erklärvideo-Anbieter mit über 10 Jahren Erfahrung aus mehr als 6.000 Projekten könnten wir Ihnen hier zahllose Aufbau-Varianten vorstellen, die möglich wären.

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Doch stattdessen wollen wir uns hier einmal auf die 4 beliebtesten Varianten beschränken, mit denen sich die unterschiedlichsten Ziele erreichen lassen. Gerne beraten wir Sie natürlich auch ganz individuell zu allen weiteren Möglichkeiten – selbstverständlich kostenlos und unverbindlich!

Problem – Lösung

Der wohl typischste Aufbau eines Erklärvideos folgt dem Muster „Problem – Lösung“: Der Kunde hat ein Problem, das Sie mit einem Produkt oder einer Dienstleistung lösen können.

Immer dann, wenn ein Angebot im Vordergrund eines Erklärfilms steht, ist die Variante „Problem – Lösung“ eine gute Wahl. Denn der Aufbau ist so simpel wie wirkungsvoll und unterstreicht in der Form bereits den wesentlichen USP Ihres Produkts.

Betrachten wir beispielsweise einmal dieses Erklärvideo, welches wir für das IT-Unternehmen FNT produziert haben:

So sieht der Aufbau im Detail aus:

  • Vorstellung: Zu Beginn des Erklärvideos wird der Charakter Leo inklusive seiner Aufgaben vorgestellt, damit sich der Zuschauer in dessen Situation versetzen bzw. mit diesem identifizieren kann und eine Identifikation entsteht.

  • Problem: Danach wird Leos Problem oder Herausforderung, bei all den unterschiedlichen Systemen verschiedener Hersteller den Überblick zu bewahren, erläutert. Dieser Überblick wäre aber dringend notwendig, um alle Systeme sicher am Laufen zu halten und Fehler zu vermeiden. Da der Zuschauer, an den sich das Erklärvideo richtet, diese Problematik selbst gut kennt, ist er gespannt auf Leos Lösung.

  • Lösung: Und die folgt direkt im Anschluss in Form der Command Plattform von FNT, die mit ihren wichtigsten Funktionen, Eigenschaften und Vorteilen vorgestellt wird und Leos Problem schließlich löst.

  • Call to Action: Nachdem sein Problem gelöst ist, wird der Zuschauer aufgefordert, es ihm gleichzutun und bei FNT direkt eine Demoversion anzufordern, wozu die URL des Unternehmens sowohl eingeblendet als auch vorgelesen wird.

Diesen Aufbau werden Sie bei vielen Erklärfilmen wiedererkennen. Denn die Gliederung ist nicht nur einfach und beliebt, sondern auch wirkungsvoll. Dadurch, dass direkt in die Problembenennung und Problemlösung eingestiegen wird, können alle relevanten Informationen in unter 100 Sekunden übermittelt werden.

Hero-Bild für die Case Study zu einem Projekt für Merck.

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Frage – Antwort

Dem vorigen Beispiel „Problem – Lösung“ sehr ähnlich ist der Aufbau „Frage – Antwort“. Doch statt mit einer problematischen Situation zu beginnen, wird dem Zuschauer hier eine direkte Frage gestellt: „Was kannst du tun, um …?“ „Wie kann man … verbessern?“ „Ist es möglich, …?“ Das ist zugleich eine Möglichkeit, den Zuschauer direkt einzubeziehen.

Der Zuschauer wird also offen angesprochen und so ins Geschehen hineingezogen. Daraufhin wird die Frage mit dem Produkt oder der vorgestellten Dienstleistung beantwortet.

Schauen wir uns als Beispiel einmal ein Erklärvideo an, welches wir für LinkNow erstellt haben:

Dieses Erklärvideo gliedert sich wie folgt:

  • Frage(n): Zunächst wird der Zuschauer mit der Frage „Sie überlegen schon länger, in eine Immobilie zu investieren?“ angesprochen. Nach der Bestätigung, dass dies eine gute Idee sei, werden mehrere Folgefragen aufgeworfen, etwa „Wie findet man eigentlich geeignete Objekte?“, „Wie lässt sich die Finanzierung am besten realisieren?“ oder „Wer kümmert sich um die Hausverwaltung?“

  • Antwort: Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen folgt direkt im Anschluss in Form des Angebots von LinkNow, welches mit all seinen Vorzügen und Besonderheiten vorgestellt wird.

  • Call to Action: Am Ende des Videos folgt schließlich der CTA / Handlungsaufruf zur Kontaktaufnahme, welcher um Texteinblendungen der Website-URL, der E-Mail-Adresse sowie der Telefonnummer ergänzt wird.

Gut zu wissen:

Bewegtbild schlägt Worte: Kaufwillige Kunden schauen sich viermal lieber ein Video zu einem Produkt an statt einen Text darüber zu lesen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Nicht immer steht im Fokus eines Erklärvideos die kompakte Zusammenfassung eines Themas. Manchmal muss ein Sachverhalt detailliert vorgestellt und erklärt werden. Dann eignet sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Diese Form funktioniert auch gut als Lernvideo und für Schulungsvideos.

Da diese Taktik mehr Zeit braucht als ein simples „Problem – Lösung“, sind solche Videos in den meisten Fällen etwas länger. Sie eignen sich daher vor allem für tiefergehende Erklärvideos, die detailliert auf ein bestimmtes Thema oder eine Problematik eingehen müssen und weniger für solche Erklärfilme, die etwa in sozialen Netzwerken auf ein neues Produkt aufmerksam machen sollen.

Hier einmal ein Beispiel, welches wir für die Europäischen Tage des Kunsthandwerks erstellt haben. Vor der Erstellung sollte dafür ein konkretes Lernziel feststehen, also welche Handlung Zuschauer nach dem Video ausführen können:

Der Aufbau dieses Erklärvideos sieht wie folgt aus:

  • Vorstellung & Ansprache: Zunächst wird die Veranstaltung selbst kurz vorgestellt und dann die Zielgruppe (Handwerksbetriebe) selbst angesprochen und zur Anmeldung motiviert („Handwerk vorstellen“, „Kreatives Netzwerk ausbauen“).

  • Schritt-für-Schritt-Anleitung: Im Anschluss wird dann Schritt für Schritt beschrieben, wie die Anmeldung abläuft. Parallel zum gesprochenen Text lässt sich die Anmeldung auch auf der visuellen Ebene in Form eines animierten Screencasts einfach nachvollziehen. Je nach Art des Inhalts kann die Nutzung mehrerer Formate sinnvoll sein, etwa Animationen, Screencasts oder Realfilm. Für Lernvideos ist außerdem Barrierefreiheit wichtig, also Untertitel und Audiodeskriptionen. Sauberer Ton ohne Hintergrundgeräusche verbessert die Verständlichkeit.

  • Tipps zum Abschluss: Nachdem der Zuschauer erfahren hat, wie er sich (bzw. seinen Betrieb) zu den ETAK anmelden kann, erhält er in den letzten 30 Sekunden des Videos noch einige Tipps, um noch mehr aus seiner Teilnahme herauszuholen (Online-Shop, kostenloses Werbematerial etc.).

So wird der Zuschauer an die Hand genommen und Schritt für Schritt durch den Prozess geführt.

Gegenüberstellungen

Auch Gegenüberstellungen eignen sich für den Erklärvideo-Aufbau. Dabei kann eine Situation beispielsweise einmal mit dem Produkt und einmal ohne das Produkt dargestellt werden. Entweder direkt parallel, um die Unterschiede sofort sichtbar zu machen, oder auch nacheinander im Stile eines Vorher-Nachher-Vergleichs.

Mit diesem Erklärvideo-Aufbau lassen sich auch sehr humorvolle Erklärvideos gestalten, wie etwa dieses Erklärvideo, das wir für Rösberg produziert haben, beweist:

Dieses Erklärvideo ist wie folgt aufgebaut:

  • Situationsbeschreibung & Gegenüberstellung: Zu Beginn des Videos wird auf ironische Weise der „perfekte Arbeitsablauf“ beschrieben, zu dem etwa die stundenlange Suche nach wichtigen Dokumenten, unnötiges Hin- und Herrennen von A nach B, Überstunden sowie das Rätseln über handgeschriebene Notizen zählen. Genau diese Situationen werden dann auch auf der linken Bildseite dargestellt, während der Zuschauer auf der rechten Bildseite bereits einen Charakter sieht, der keines dieser Probleme hat.

  • Auflösung: Nachdem die Ironie aufgelöst wurde, erfährt der Zuschauer nun, warum der zweite Charakter problemfrei durch den Arbeitsalltag geht. Die Lösung liegt natürlich in der Software von Rösberg, die im Anschluss mit ihren wichtigsten Funktionen und Benefits vorgestellt und angepriesen wird.

  • Handlungsaufruf: Am Ende darf natürlich der CTA nicht fehlen und der Zuschauer wird aufgefordert, die Website von Rösberg zu besuchen, um dort dann noch mehr über den Plant Assist Manager (PAM) zu erfahren.

Storytelling

Besonders das Storytelling dient als ein essenzielles Element, das ein Erklärvideo lebendig und einprägsam macht. Durch das Erzählen einer Geschichte können komplexe Informationen in einen Kontext gesetzt werden, der leicht zu verstehen ist, während die Emotionen der Zuschauer ebenfalls angesprochen werden. Ein effektives Erklärvideo folgt dabei einer klaren Dramaturgie. Geschichten sind zugleich ein starkes Kommunikationsmittel in Marketing und Unternehmenskommunikation.

In diesem an die DSO gespendeten Erklärvideo werden die Schlüsselkomponenten des Storytellings genutzt und die Kernbotschaft in Form einer authentischen Story auf eine berührende Weise an die Zuschauer vermittelt. Eine gute Geschichte hat dabei einen klaren Anfang, Mittelteil und Ende:

Der Aufbau dieses Erklärvideos sieht wie folgt aus:

  • Emotionale Ansprache an den Zuschauer: Krankheiten und unerwartete Schicksalsschläge prägen unser Leben. Mit dieser Kernaussage wird zu Beginn des Erklärvideos eine sofortige Verbindung mit der Zielgruppe hergestellt. Diese emotionale Ansprache berührt den Zuschauer, indem sie eine realistische Alltagssituation darstellt, die den Protagonisten des Videos betrifft. Eine sympathische Stimme im Voiceover transportiert dabei zusätzliche Emotionen, während Hintergrundmusik die Stimmung steuert. Das Publikum möchte nun herausfinden, was als Nächstes passiert.

  • Aufbau der Spannung: Der Protagonist in dem Erklärvideo für die DSO ist mit einem Hindernis konfrontiert und auf eine Organspende angewiesen und möchte sich bei den Hinterbliebenen des Spenders bedanken. Durch die Beschreibung des Hindernisses wird nicht nur Spannung aufgebaut, sondern der Zuschauer wird auch in den Lösungsprozess einbezogen, indem das Problem nachvollziehbar dargestellt wird. Erzählerische Mittel wie Perspektivwechsel und Zuspitzung helfen dabei, Spannung und Emotionen weiter zu verstärken. Wie kann sich der Protagonist bedanken?

  • Lösung des Problems und CTA: Der Höhepunkt der Geschichte ist die Präsentation der Lösung. Hier wird gezeigt, wie sich der Protagonist mithilfe eines Dankesbriefes bei den Hinterbliebenen bedanken kann. Dieser Abschnitt ist überzeugend und verdeutlicht den Mehrwert der Dankesbriefe der DSO. Abschließend folgt der CTA, der die Zuschauer ermutigt, sich weiter über das Thema zu informieren. Menschen identifizieren sich mit guten Botschaften oft leichter, und Storytelling ist eine Fähigkeit, die sich lernen lässt. Interaktive Geschichten können die Zuschauerbindung und das Vertrauen erhöhen und sich im Internet sowie in sozialen Netzwerken oft besonders gut verbreiten.

Weitere Beispiele im typischen Aufbau eines Erklärfimes

Die Möglichkeiten, ein Erklärvideo aufzubauen, sind nahezu unbegrenzt und der perfekte Aufbau kann für jedes Video ein bisschen anders aussehen, je nach Ziel, Thema oder Zielgruppe; die Erstellung zusätzlicher Beispiele wird meist mit Storyboard und Skript vorbereitet, wobei die visuelle Planung im Storyboard erfolgt. Ein paar weitere Erklärvideos, die wir bei muthmedia für verschiedene Unternehmen produziert haben, finden Sie zur Inspiration in dieser Sektion, für das Skript sollten bei Erklärvideos grob 130–150 Wörter pro Minute kalkuliert werden.

Klares Feedback von der Zielgruppe hilft zudem, Beispiele und Aufbau weiter zu optimieren.

Unser Erklärvideo-Angebot

Besondere Inhalte erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb gibt es keine mustergültige Lösung, die auf jede Erklärfilm-Produktion passt. Je nach Einsatz und Bereich können auch Technik und Videoproduktion unterschiedlich ausfallen. Ein guter Erklärvideo-Anbieter berät Sie umfassend zu den zu Ihrem individuellen Thema passenden Aufbau-Möglichkeiten. Denn nur so erhalten Sie ein Videoprodukt, das Ihren Ansprüchen wirklich gerecht wird.

Wir von muthmedia können auf jahrelange Erfahrung in der Erklärvideo-Produktion zurückgreifen und sind Ihr professioneller Partner, wenn es um erfolgreiche Erklärfilme geht. Für über 2.000 Kunden durften wir bereits mehr als 5.000 Videoproduktionen konzipieren und durchführen. Je nach geplanter Nutzung werden dabei auch Veröffentlichung und Ausgabe auf passenden Plattformen mitgedacht. Ein kurzer Artikel oder ein Beratungsgespräch helfen oft, vorab das wichtigste Vorgehen festzulegen.

Nehmen Sie doch einfach mal ganz unverbindlich Kontakt mit uns auf! Wir beraten Sie gern – natürlich kostenlos und unverbindlich!

Hero-Bild für die Case Study zu einem Projekt für Merck.

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